Der Garten – saftig grün, blühend, Früchte tragend

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Mit den ersten Sonnenstrahlen oder spätestens mit Ende der letzten Nachtfröste heißt es den Garten auf Vordermann bringen. Im ländlichen Raum bereits lange Tradition und nun auch als Urban Gardening in städtischen Gebieten ein Trend der sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Regionales Gemüse und direkt selbst angebaut ist eine hervorragende Quelle für frische Lebensmittel mit kurzen Transportwegen. Zudem kann die Gartenarbeit ein abwechslungsreicher Ausgleich zum stressigen Alltag sein und die einzigartige Umgebung als Erholungsoase dienen.

TomatenEin Geben und Nehmen

Durch den ersten Schnitt im Rasen und dem Ende der letzten Nachtfröste beginnt die Pflanzzeit. Damit beginnen wir dem Garten Nährstoffe zu entziehen. Neben Wasser, Licht und Kohlenstoff benötigen die Pflanzen essenzielle Nährelemente. Es ist wichtig diese dem Boden zurückzugeben. Blühende Kulturen haben ihren Hauptnährstoffbedarf bis zur Vollblüte, danach können sie Mineralien nur noch eingeschränkt aufnehmen. Eine rechtzeitige Düngegabe ist daher entscheidend für eine möglichst langanhaltende blühende Gartenpracht. Eine einfache Regel besagt: Je größer das Wachstum, desto mehr Bedarf an Nährstoffen besteht. Die optimale Versorgung der Nährstoffe besteht aus einem Wechselspiel von sauer wirkenden Düngern und einer angepassten Kalkung.

Genau hinschauen lohnt sich!

Die Vielfalt, der bereits vorhandenen und wild aufgegangen Kräutern und Gräsern, kann uns viel Aufschluss für den Zustand und Bedarf des Bodens geben. Vor allem so genannte Zeigerpflanzen, können vielseitige Indikatoren sein. Unter anderem für den Nährstoffgehalt, pH-Wert, Verdichtungen oder Trockenheit. Klassiker für einen Stickstoffmangel ist Fuchsschwanz und für einen Überschuss die Brennnessel. Tauchen diese eindeutigen Zeigerpflanzen vermehrt auf, ist eine Gegensteuerung angebracht.

Doch auch die Farbreaktion von manchen Blüten wie der von Hortensien oder Rhododendren, kann Wissenswertes zum Säuregehalt im Boden anzeigen. Mit einem eher neutralen pH-Wert erstrahlen Hortensien eher rosa. Bei zunehmender Versauerung schlägt die Blüte ins blaue um.

Düngeempfehlung

Die Düngung beeinflusst nicht nur Vitalität, Qualität und Ertragsbildung positiv – sondern kann auch die Vielfalt und Erscheinung unseres Gartens verändern. Eine Übersicht zur Unterstützung für gärtnerische Kulturpflanzen und Rasenflächen mit DOMOGRAN® 45 bietet unser Gartenflyer.

Hier geht es zu den Düngeempfehlung für Ihren Garten.

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Richard Ratter

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